{"id":847,"date":"2023-11-30T08:00:00","date_gmt":"2023-11-30T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=847"},"modified":"2023-09-27T09:37:51","modified_gmt":"2023-09-27T07:37:51","slug":"homerecording-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2023\/11\/30\/homerecording-2\/","title":{"rendered":"Homerecording 2"},"content":{"rendered":"\n<p>Der zweite Homerecording Artikel k\u00fcmmert sich um Hydrogen, Audacity, Ardour und den JACK Audioserver&#8230;<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Installation von Hydrogen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hydrogen ist eine Drum-Sequenzer-Software mit der es m\u00f6glich ist eigene Schlagzeugfiguren, sogenannte Drumpattern zu programmieren.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo apt install hydrogen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Hydrogen: Die Oberfl\u00e4che:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Programmoberfl\u00e4che von Hydrogen besteht aus folgenden Bereichen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Men\u00fcleiste<\/li>\n\n\n\n<li>Transportleiste<\/li>\n\n\n\n<li>Pattern-Editor<\/li>\n\n\n\n<li>Song-Editor<\/li>\n\n\n\n<li>Mixer<\/li>\n\n\n\n<li>Klangbibliothek<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Hydrogen arbeitet entweder im Patternmode oder im Songmode. Die nachfolgenden Beispiele beziehen sich dabei auf den Patternmode.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Praxistest 1:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Transportleiste wird das Tempo festgelegt \u2013 beispielsweise 120 BPM. Wie bereits erw\u00e4hnt wird der Patternmode ausgew\u00e4hlt. Auch dies geschieht \u00fcber die Transportleiste.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Patternliste wird nun Pattern 1 ausgew\u00e4hlt. \u00dcber die Klangbibliothek sollte f\u00fcr die ersten Experiment der GM Kit ausgew\u00e4hlt werden. Drumkits werden \u00fcber das Kontextmen\u00fc (rechte Maustaste) geladen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Im unteren Bereich von Hydrogen k\u00f6nnen nun Schlagzeugfiguren erstellt werden. Mit entsprechenden musikalischen Kenntnissen wird man hier schnell zu guten Ergebnissen kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Tempo wurden ja bereits 120 BPM gew\u00e4hlt. Das Raster f\u00fcr die Quantisierung wurde auf 16 eingestellt. Jetzt braucht es nur einen einfachen Beat und der ist folgenderma\u00dfen aufgebaut:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kick auf Z\u00e4hlzeit 1 und 3<\/li>\n\n\n\n<li>Snare auf Z\u00e4hlzeit 2 und 4<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Klingt noch nicht spektakul\u00e4r. Es fehlt noch irgendwas. Also setzen wir einen weiteren Kick auf der Sechtzehntel-Note vor dem Kick auf der 3. Schritt f\u00fcr Schritt k\u00f6nnen nun weitere Drumsounds zugef\u00fcgt werden. Etwa eine HiHat oder Toms.<\/p>\n\n\n\n<p>Grundidee von Hydrogen ist es nun, verschiedene Pattern zu erstellen und diese zu Songs anzuordnen. Musikalisch k\u00f6nnte es also Sinn machen ein Intro zu erstellen, einen Basic-Beat, Fills und ein Ending. Im Songmode kann dann die Reihenfolge festgelegt werden, wann und wo innerhalb eines Songs welches Pattern abgespielt wird\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drumkits und Drumloops:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hydrogen wird bereits mit einer Reihe von Drumkits zur Erzeugung von Schlagzeugfiguren ausgeliefert. Ein Drumkit besteht aus mehreren Sounds f\u00fcr die einzelnen Instrumente. Es gibt also einen Sound f\u00fcr Kick, Snare, HiHat, Tom Tom und vielen mehr. Hydrogen bietet auch die M\u00f6glichkeit diese Sounds zu bearbeiten, etwa mit Effekten zu versehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als zweite M\u00f6glichkeit k\u00f6nnen auch Audiosamples als Drumloops genutzt werden. Die Drumloops mit denen ich arbeite stammen von einer Sample-CD. Jeder Track der CD entspricht dabei einer Drumloops.<\/p>\n\n\n\n<p>Um diese Loops nutzen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie noch passend geschnitten werden. F\u00fcr diese Aufgabe kommen Programme wie Audacity oder Ardour zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei fertigen Drumloops k\u00f6nnen einzelne Sounds nicht bearbeitet werden, da die Samples nicht einzeln vorliegen. Bei fertigen Drumloops kann die Snare etwa nicht mit einem Hall versehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Drumloops als Drumkit:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der bisher gemachte Unterschied zwischen Drumkit und Drumloop ist aus Gr\u00fcnden der einfachen Erkl\u00e4rung etwas ung\u00fcnstig. Auch die von Hydrogen mitgelieferten Drumkits sind Soundsamples. Alternativ dazu k\u00f6nnten auch MIDI-Sounds genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Hydrogen ist es aber v\u00f6llig egal welche Art von Soundsample genutzt wird, deshalb k\u00f6nnen Drumloops auch zu einem Drumkit zusammengestellt werden. Auch jede andere Art von Samplesound w\u00e4re m\u00f6glich. Hydrogen k\u00f6nnte also auch als kleine Sample-Software \u201cmisbraucht\u201c werden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Auswahl \u201cInstrumente\u201c der Men\u00fcleiste wird der aktuelle Drumkit gel\u00f6scht, alle Instrumente werden also entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach werden einige neue Instrumente hinzugef\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den Instrumenteneditor k\u00f6nnen nun den einzelnen Instrumenten die gew\u00fcnschten Samples zugef\u00fcgt werden. Dies geschieht \u00fcber die Registerkarte Layer und den Befehl Layer laden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mir verschiedene Drumkits f\u00fcr verschiedene Geschwindigkeiten also BPM Werte angelegt. Hydrogen erm\u00f6glicht es nat\u00fcrlich auch diese selber erstellen Kits dauerhaft abzuspeichern.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Schaltfl\u00e4che \u201eLayer bearbeiten\u201c kommt man zum Sample Editor. Der soll hier auch nur einmal erw\u00e4hnt werden. Hydrogen ist also schon ein sehr m\u00e4chtiges Programm.<\/p>\n\n\n\n<p>Projekte k\u00f6nnen auch in diversen Formaten gespeichert werden und sind dann sogar in einer Sequenzer Software wie Rosegarden weiter nutzbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Installation von Audacity:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Audacity ist eine Audio-Bearbeitungssoftware die vermutlich auch Anwendern bekannt ist, die kein Homerecording mit Linux betreiben.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo apt install audacity<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Die Ausgangslage:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Audiobearbeitung hatte ich bereits mit Ardour ein passendes Programm gefunden. Zus\u00e4tzlich suchte ich aber ein Programm das in der Lage war mp3-Dateien zu importieren und diese in einer Schleife abzuspielen. Ziel dabei war es einzelne Teile eines Songs (Strophe, Refrain) als Endlosschleife abzuspielen und dazu per Masterkeyboard zu spielen. Eine Websucher ergab, dass Audacity diese Anforderungen erf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Import der mp3-Datei:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber das Datei-Men\u00fc kann eine mp3-Datei einfach ge\u00f6ffnet werden \u2013 es ist also kein Import n\u00f6tig. Audacity zeigt nun die Wellenform der ge\u00f6ffneten Datei an. In der Wellenform kann nun per Maus ein Auswahlbereich markiert werden. Mit Shift und Space, also Umschalttaste und Leertaste kann die Schleifenwiedergabe realisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Loopbereich:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Audacity bietet den gro\u00dfen Vorteil, dass es mp3-Dateien direkt \u00f6ffnen kann und auch in einer solchen mp3-Datei Loopbereiche gesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber das Dateimen\u00fc wird also eine beliebige mp3-Datei ge\u00f6ffnet. Die Audiodatei wird als Stereodatei mit zwei Wellenformen dargestellt. Mit der Maus (linke Maustaste dr\u00fccken und ziehen) kann nun der Loopbereich ausgew\u00e4hlt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Audacity verf\u00fcgt nun \u00fcber zwei Play-Modes. Um den ausgew\u00e4hlten Bereich als Endlos-Schleife abzuspielen wird die Umschalttaste gemeinsam mit der Leertaste gedr\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Befindet sich Audacity im Loop-Modus erkennt man das auch am ver\u00e4nderten play-Symbol. Die Leertaste fungiert als Play und Stop-Taste. Allerdings wird der Loop standardm\u00e4\u00dfig verworfen. Die Endlosschleife muss also immer wieder neu eingestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist auch m\u00f6glich das Doppelpfeilsymbol im Zeitlineal zu ziehen, doch dann wird keine echte Loop erstellt. Eine Loop sollte also immer in der Wellenform mit der Maus gezogen werden und dann \u00fcber Umschalttaste und Leertaste als Endlos-Schleife eingestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Audioaufnahme 1 (Mixdown 1):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die mit Rosegarden durchgef\u00fchrte Aufnahme wird (in einer Loop) abgespielt. Parallel zu Rosegarden ist Audacity ge\u00f6ffnet und der Eingangspegel wird so eingestellt, das es nicht zu Clipping kommt. F\u00fcr eine erste Testaufnahme wird einfach der Aufnahmeschalter in Audacity bet\u00e4tigt und die Aufnahme l\u00e4uft. Die Audacity-Aufnahme habe ich zweimal gespeichert. Einmal als Audacity-Datei f\u00fcr sp\u00e4tere Weiterbearbeitung und Optimierung und einmal als Wave-Datei, um sie bei Bedarf auch auf eine Audio-CD zu brennen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Audioaufnahme 2:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit Audacity kann alles aufgenommen werden was im Audioeingang der Audiokarte ankommt. Somit ist es auch m\u00f6glich von einem YouTube Video einen Audiomitschnitt durchzuf\u00fchren\u2026 Der Export erfolgte diesmal in eine mp3-Datei. Beim Export aus Audacity k\u00f6nnen auch gleich Metadaten f\u00fcr die Datei eingetragen werden. Die Qualit\u00e4t der Audioaufnahme h\u00e4ngt jetzt nur von der verwendeten Hardware und dem optimalen Einpegeln ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Installation von Ardour:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ardour ist eine Audio Workstation und eine Harddisk-Recording-Software. Innerhalb des Linux Homerecording Systems nutze ich Ardour vor allem f\u00fcr den Mixdown und das Schneiden von Samples.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo apt install ardour<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mit diesem Terminalbefehl wird Ardour 5 installiert. Nach der Installation begr\u00fc\u00dft Ardour den Anwender beim ersten Programmstart mit einigen Dialogfenstern. Hier werden einige Konfigurationen vorgenommen, die hier aber nicht im Detail vorgestellt und dokumentiert werden sollen. Die Abfragen sind aber sehr einfach gehalten und beziehen sich etwa auf das Monitoring und das gew\u00fcnschte Bus-System. Wer sich etwas mit Musik und Homerecording auskennt sollte diese ersten Klippen problemlos umsegeln k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ardour und JACK Audioserver:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ardour braucht einen aktiven JACK Audioserver. Vor dem Programmstart sollte der JACK also entweder manuell gestartet werden, oder man l\u00e4sst den Audioserver automatisch starten oder man aktiviert den JACK \u00fcber die Schaltfl\u00e4che im Ardour Dialogfenster.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Import einer Audiodatei:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Beispielanwendung f\u00fcr Ardour soll ja der Schnitt einer Drumloop erl\u00e4utert werden. Professionelle Drumloops bekommt man im Musikfachhandel. Auf diesen Sample-CDs befinden sich pro Track diverse kleine Schlagzeugfiguren. Diese m\u00fcssen nun so geschnitten werden, dass sie in einer Endlosschleife (Loop) in einer Sample-Software genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Sample Software nutze ich Hydrogen. Der Import der Datei erfolgt \u00fcber das Projekt-Men\u00fc &gt; Importieren. F\u00fcr den hier vorgestellten Zweck sollte man die Zuordnung (im unteren Bereich des Fensters) auf \u201ceine Spur pro Datei\u201c einstellen\u2026 In Ardour erkennt man nun den Audiotrack mit zwei Wellenformen (f\u00fcr linken und rechten Kanal) in einer einzigen Audiospur. Nun kann die Schleife eingestellt werden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Audioloop einstellen + Export:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Drumloop soll nun geschnitten werden und zwar so das keine unsch\u00f6nen Knackser und Knarzer zu h\u00f6ren sind und so das die Drumloop sp\u00e4ter in Hydrogen auch als Loop richtig sauber und rund l\u00e4uft. F\u00fcr die erste Loop habe ich dann den Schleifen-Bereich ausgew\u00e4hlt. Per Maus kann der Bereich einfach ausgew\u00e4hlt werden, wenn das Bereichsmodus-Werkzeug aus der Symbolleiste ausgew\u00e4hlt wurde\u2026 Der Export wird dann per Kontextmen\u00fc (Bereich exportieren) oder Men\u00fczeile realisiert. Das Ergebnis ist eine wave-Datei mit der einzelnen Drumloop.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hydrogen Import:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die per Ardour geschnittene Drumloop kann nun in Hydrogen importiert werden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Instrumente Men\u00fc &gt; Alle Instrumente l\u00f6schen<\/li>\n\n\n\n<li>Im Instrumenten Rack auf Schaltfl\u00e4che Layer<\/li>\n\n\n\n<li>Load Layer Schaltfl\u00e4che und Loop-Datei laden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr einen ersten kleinen Test sollte es reichen. Ob die Loop wirklich sauber l\u00e4uft, h\u00e4ngt davon ab wie gr\u00fcndlich der Schnitt mit Ardour vorgenommen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Installation von JACK:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>JACK ist ein Audioserver f\u00fcr den professionellen Einsatz und wer sich mit Linux Homerecording besch\u00e4ftigt wird irgendwann nicht um den Jack Server herumkommen\u2026<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo apt install jackd<\/li>\n\n\n\n<li>sudo apt install qjackctl<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der erste Befehl installiert nur den reinen JACK Audioserver. Mit dem zweiten Befehl wird die grafische Konfigurationsoberfl\u00e4che installiert. Beides kann nat\u00fcrlich auch in einem Schritt installiert werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo apt install jackd qjackctl<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>JACK Audioserver Konfiguration:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundkonfiguration des JACK Audioservers erfolgt \u00fcber die Registerkarten der Einstellungen und Optionen (Schaltfl\u00e4che Einstellungen).<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Registerkarte 1 (Einstellungen) wird der Treiber ausgew\u00e4hlt und die Schnittstelle festgelegt. Als Treiber nutze ich den Alsa-Treiber und als Schnittstelle ist \u201chw:PCH\u201c ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Registerkarte 2 (Optionen) wurden vorerst noch keine Anpassungen vorgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Registerkarte 3 (Anzeige) m\u00fcssen auch noch keine Ver\u00e4nderungen vorgenommen werden. Allerdings kann man hier die Zeitanzeige und oder Schriftarten \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Registerkarte 4 (Verschiedenes) sind folgende Einstellungen ausgew\u00e4hlt\u2026:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Beenden der Anwendung best\u00e4tigen<\/li>\n\n\n\n<li>Herunterfahren des Servers best\u00e4tigen<\/li>\n\n\n\n<li>Nur eine Anwendungsinstanz zulassen<\/li>\n\n\n\n<li>Konfiguration f\u00fcr JACk Server speichern unter &gt;&gt;&gt; .jackdrc<\/li>\n\n\n\n<li>Unterst\u00fctzung f\u00fcr Alsa Sequenzer bereitstellen<\/li>\n\n\n\n<li>D-Bus Schnittstelle deaktivieren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Anpassungen in Konfigurationsdateien:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Folgende Anpassungen f\u00fcr den Betrieb des JACK Audioservers wurden noch durchgef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>etc\/security\/limits.conf mit root-Rechten bearbeitet\u2026@audio \u2013 rtprio 99 eingetragen<\/li>\n\n\n\n<li>sudo adduser BENUTZER audio<\/li>\n\n\n\n<li>etc\/pulse\/client.conf mit root-Rechten bearbeitet\u2026autospawn=no eingetragen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mit den hier beschriebenen Grundkonfigurationen kann schon produktiv gearbeitet werden. Weitere Details w\u00fcrden den Rahmen dieses Artikels auch sprengen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der zweite Homerecording Artikel k\u00fcmmert sich um Hydrogen, Audacity, Ardour und den JACK Audioserver&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":791,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[21],"class_list":["post-847","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-linux","tag-linux-gruppe-peine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/847","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=847"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/847\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":848,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/847\/revisions\/848"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/791"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=847"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=847"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}