{"id":749,"date":"2023-09-28T08:00:00","date_gmt":"2023-09-28T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=749"},"modified":"2024-07-24T06:11:30","modified_gmt":"2024-07-24T04:11:30","slug":"heimnetzwerk-mit-linux","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2023\/09\/28\/heimnetzwerk-mit-linux\/","title":{"rendered":"Heimnetzwerk mit Linux"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieser Artikel beschreibt die einfachen Ordnerfreigaben und den Netzwerkzugriff zwischen verschiedenen Linuxsystemen\u2026<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das kleinste m\u00f6gliche Heimnetzwerk besteht aus zwei Computern, die nun f\u00fcr den Datenaustausch verbunden werden sollen. Beide Linux-Computer sind per LAN-Kabel an einen Router angeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ping Ping Ping Ping:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um ein Linux Heimnetzwerk auf grundlegende Funktionsf\u00e4higkeit zu testen sollte ein ping durchgef\u00fchrt werden. Die zwei Computer die miteinander \u201ekommunizieren\u201c sollen, werden also per Router verbunden und dann wird von einem der Computer ein ping auf den anderen Computer ausgef\u00fchrt. Im Terminal wird dazu folgender Befehl genutzt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ping COMPUTERNAME .local -c 4<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Befehlsteil \u201eping COMPUTERNAME\u201c pingt den anderen Computer an. Der Befehlsteil \u201e.local\u201c sagt dem ping-Befehl das es sich um ein lokales Netzwerk handelt. Der Befehlsteil \u201e-c 4\u201c legt fest, dass nur 4 ping-Befehle gesendet werden. Ohne diese Angabe w\u00fcrde ein unendlicher ping gesendet\u2026 Als Ergebnis sollte man im Terminal dann folgende Meldung bekommen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>4 packets transmitted, 4 received, 0% packet loss, time 3036ms<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich steht das lokale Netzwerk also zur Verf\u00fcgung. Das Ergebnis zeigt deutlich das vier Pakete versendet wurden, vier Pakete wurden empfangen und es gab Null Prozent Paketverlust.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ordnerfreigabe bei Ubuntu:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wird ein Ordner erstmals freigegeben, wickelt Linux automatisch einige Installationen und Konfigurationen ab. Es handelt sich um Samba und das Tool net usershare. \u00d6ffentliche Freigaben (mit Gast-Zugang) sind damit sofort m\u00f6glich; f\u00fcr pers\u00f6nliche Freigaben (mit Benutzername und Passwort) ist nur noch ein Eintrag in die Samba-Datenbank n\u00f6tig. Mit folgendem Terminalbefehl wird der Eintrag in der Samba-Datenbank vorgenommen. sudo smbpasswd -a Benutzername Bei erstmaliger Benutzung ohne Passwort wird nun auch ein Samba-Passwort abgefragt. Der Zugriff ist dann nur f\u00fcr den eingetragenen Benutzer mit dem eingetragenen Passwort m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heimnetzzugriff mit Freigabe und Gastzugriff:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Linux kennt zwei Freigabemethoden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Freigabe mit Gastzugriff<\/li>\n\n\n\n<li>Freigabe f\u00fcr registrierte Benutzer mit Passwort<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im Kontextmen\u00fc eines Ordners (Eigenschaften) werden die Freigaben eingerichtet und dort k\u00f6nnen auch die entsprechenden Markierungen f\u00fcr beide Methoden gesetzt oder abgew\u00e4hlt werden. Der Freigabename kann und darf \u00fcbrigens vom Ordnernamen abweichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heimnetzzugriff per Dateimanager Nautilus<\/strong><br>Der Heimnetzzugriff per Dateimanager \u00fcber Explorerbereich ist einfach m\u00f6glich\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heimnetzzugriff per Dateimanager Dolphin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Zugriff auf das Heimnetz ist per Dateimanager im Explorerbereich m\u00f6glich. Als Samba-Freigabe innerhalb der \u201eWorkgroup\u201c finden sich die Freigaben des anderen Computers\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heimnetzzugriff per Dateimanager PCManFM<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Men\u00fc \u201eGehe zu &gt; Netzwerk\u201c findet man die Freigaben des anderen Computers\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heimnetzzugriff per Dateimanager Thunar<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Dateimanager Thunar von Xubuntu bietet per Explorerbereich den direkten Zugriff auf Freigaben\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel beschreibt die einfachen Ordnerfreigaben und den Netzwerkzugriff zwischen verschiedenen Linuxsystemen\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":670,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[21],"class_list":["post-749","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-linux","tag-linux-gruppe-peine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/749","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=749"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/749\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1660,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/749\/revisions\/1660"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=749"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=749"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=749"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}