{"id":579,"date":"2023-07-24T08:00:00","date_gmt":"2023-07-24T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=579"},"modified":"2023-08-30T11:00:15","modified_gmt":"2023-08-30T09:00:15","slug":"scribus-workshop-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2023\/07\/24\/scribus-workshop-1\/","title":{"rendered":"Scribus Workshop 1"},"content":{"rendered":"\n<p>Im ersten Teil des Scribus Workshops geht es um Textrahmen und die Formatierung von eingegebenen Text\u2026<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Scribus ist ein Open Source Desktop Publishing Programm f\u00fcr Linux. Mit Scribus k\u00f6nnen Seitenlayouts erstellt werden wie sie mit einer einfachen Textverarbeitung wie Writer nicht m\u00f6glich w\u00e4ren. Im ersten Teil des Scribus Workshops geht es um Textrahmen und die Formatierung von eingegebenen Text\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Textrahmen einf\u00fcgen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um Text einzugeben wird ein Textrahmen an gew\u00fcnschter Stelle erstellt. Die Funktion Textrahmen findet sich in der Symbolleiste. Nach Doppelklick innerhalb des Textrahmens kann nun auch ein Text geschrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir nun einen ersten kleinen Text geschrieben haben, dann wollen wir ihn sicherlich auch etwas gestalten. Scribus bietet dazu zwei verschiedene Wege an\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Text bearbeiten mit Scribus (Methode 1):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Scribus bietet \u00fcber die Texteigenschaften per Kontextmen\u00fc des ausgew\u00e4hlten Textrahmens schon einige M\u00f6glichkeiten der Textgestaltung. Schriftart und Schriftfarbe k\u00f6nnen hier beispielsweise eingestellt werden. Um einen ersten \u00dcberblick zu bekommen, empfiehlt es sich einfach mal mit verschiedenen Einstellungen zu experimentieren\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Text bearbeiten mit Scribus (Methode 2):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als zweite Methode zur Textbearbeitung bietet Scribus den Story Editor an. Zu finden ist er in der Symbolleiste. \u00c4nderungen die \u00fcber diese Methode durchgef\u00fchrt werden, m\u00fcssen explizit auch \u00fcber die entsprechende Schaltfl\u00e4che \u00fcbernommen und angewendet werden. Wer also nicht die entsprechende Schaltfl\u00e4che (die mit dem H\u00e4kchen) klickt, der hat sich die M\u00fche umsonst gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Textrahmen und die Textmenge\u2026:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man in einem kleineren Textrahmen einen l\u00e4ngeren Text schreibt, dann stellt man schnell fest, dass der Text irgendwohin verschwindet . Er ist dann aber nicht im Nirvana verschwunden, sondern nur nicht mehr im Textfeld sichbar. Scribus zeigt das im Textrahmen mit einem kleinen roten Kreuz im rechten unteren Bereich des Textrahmens an. Der Textrahmen kann dann bei Bedarf aber einfach gr\u00f6\u00dfer gezogen werden und der Text erscheint wieder und kann gelesen werden. Es gibt aber noch eine andere M\u00f6glichkeit\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Textrahmen verketten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben nun einen gr\u00f6\u00dferen Text der nicht mehr vollst\u00e4ndig in seinem Textrahmen angezeigt werden kann. Nun erstellen wir einen neuen und leeren Textrahmen. Beide Textrahmen werden nun gemeinsam per Shift-Taste (Hochstelltaste) ausgew\u00e4hlt und \u00fcber die entsprechende Schaltfl\u00e4che der Symbolleiste verkettet. Wenn dieses Experiment geklappt hat, dann sind beide Textrahmen verketten und der Text flie\u00dft im zweiten Textrahmen weiter\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Text drehen und rotieren:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Soll der Text in einem Textrahmen gedreht werden, dann wird aus dem Kontextmen\u00fc der Punkt Eigenschaften ausgew\u00e4hlt. Nicht die Texteigenschaften, sondern die Eigenschaften f\u00fcr den Textrahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Registerkarte f\u00fcr die Eigenschaften des Textrahmens findet sich auch die Einstellungsm\u00f6glichkeit f\u00fcr die Rotation. Vertikal gedrehter Text ist also ein um 90 Grad rotierter Textrahmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im ersten Teil des Scribus Workshops geht es um Textrahmen und die Formatierung von eingegebenen Text\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":678,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[21],"class_list":["post-579","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-linux","tag-linux-gruppe-peine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=579"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":580,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579\/revisions\/580"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/678"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=579"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=579"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}