{"id":440,"date":"2023-04-12T08:00:00","date_gmt":"2023-04-12T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=440"},"modified":"2024-09-04T06:14:40","modified_gmt":"2024-09-04T04:14:40","slug":"ubuntu-tagebuch-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2023\/04\/12\/ubuntu-tagebuch-3\/","title":{"rendered":"Ubuntu Tagebuch 3"},"content":{"rendered":"\n<p>Tag 3 der Ubuntu Woche steht im Zeichen von Multimedia. F\u00fcr Audio- und Videodateien wird der VLC Mediaplayer installiert und es werden die Programme Shotwell und Evince unter die Lupe genommen\u2026<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Multimedia \u2013 Audio und Video:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie w\u00e4re es mit etwas Musik? Nat\u00fcrlich geht auch das mit Ubuntu. Als Multimedia Anwendungen werden Rhythmbox und Totem mit Ubuntu ausgeliefert. F\u00fcr mich nicht die erste Wahl. Mein Liebling ist und bleibt der VLC-Mediaplayer und der wird nun nachinstalliert\u2026 Der erste Versuch eine mp3-Audiodatei abzuspielen \u00f6ffnete merkw\u00fcrdigerweise den Totem-Videoplayer. Naja wir wollten ja VLC installieren und zwar per Terminalbefehl:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo apt install vlc<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im Terminal muss die Installation einmal manuell best\u00e4tigt\/fortgesetzt werden. Beim ersten Start des VLC-Players deaktiviere ich den Netzwerkzugriff auf die Metadaten. Von diesem Moment an soll der VLC-Player f\u00fcr Audio und Video zust\u00e4ndig sein. Es spricht also nichts dagegen Rhythmbox und Totem aus dem System dauerhaft zu entfernen\u2026<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo apt remove rhythmbox<\/li>\n\n\n\n<li>sudo apt remove totem<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Bildbearbeitung mit Shotwell:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zugegeben wer an echter Bildbearbeitung unter Linux interessiert ist, der greift zu Gimp. Mit Shotwell liefert Ubuntu aber ein kleines, feines Programm aus, um zumindest einfachere Aufgaben wie Bilder zuschneiden oder rote Augen entfernen zu erledigen. Wer nur solche Dinge erledigen will der kann sich Gimp wohl auch sparen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dokumentenbetrachter Evince:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Dokumentenbetrachter f\u00fcr PDF-Dateien wird Evince ausgeliefert. An einen PDF- Dokumentenbetrachter habe ich keine gro\u00dfen Erwartungen. Lesezeichen sollte er aber beherrschen, denn diese Funktion nutze ich gerne und h\u00e4ufig, wenn ich mich durch l\u00e4ngere Dateien arbeite\u2026 Als Alternative zu Evince bietet sich Atril an. Atril kann bei Bedarf einfach per sudo apt install atril nachinstalliert werden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>USB-Experimente:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einem ersten Experiment sollen Daten auf einen USB-Stick kopiert werden. Ubuntu erkennt den USB-Stick auch ohne Probleme und auch der Kopiervorgang verl\u00e4uft ohne Schwierigkeiten. Was jetzt aber etwas negativ auff\u00e4llt sind die Symbole der Datentr\u00e4ger auf dem Desktop. Die L\u00f6sung bringt das Gnome Tweak Tool \u2013 also Einstellungen &gt; Optimierungen. Innerhalb der Registerkarte Arbeitsoberfl\u00e4che k\u00f6nnen die eingebundenen Datentr\u00e4ger ausgeblendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Datum + Zeit per Terminal:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das es selbst mit Gnome Tweak Tool nicht m\u00f6glich ist, die Datums- und Zeitausgabe der oberen Leiste benutzerdefiniert zu formatieren l\u00e4sst mich nicht los. Im Terminal habe ich etwas experimentiert und mit folgendem Befehl bekomme ich eine benutzerdefinierte Ausgabe so wie ich es mir w\u00fcnsche\u2026<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>date \u201a+%A, %d %B %Y %H:%M Uhr\u2018<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wenn ich jetzt einen Weg finden w\u00fcrde diesen Befehl in die obere Leiste einzubauen, dann w\u00e4re alles in Ordnung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 3 der Ubuntu Woche steht im Zeichen von Multimedia. 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