{"id":2646,"date":"2025-09-24T08:00:00","date_gmt":"2025-09-24T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=2646"},"modified":"2025-04-15T07:35:58","modified_gmt":"2025-04-15T05:35:58","slug":"netzwerk-konfiguration-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2025\/09\/24\/netzwerk-konfiguration-2\/","title":{"rendered":"Netzwerk-Konfiguration 2"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Netzwerk-Konfiguration wird mit diesem Artikel fortgesetzt. Au\u00dferdem geht es auch ins lokale Netzwerk. Der Zugriff auf das Internet sollte problemlos m\u00f6glich sein\u2026<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Es geht mit zwei Aufgaben los:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>www.fuhselab.de (im Webbrowser)<\/li>\n\n\n\n<li>ping 91.230.22.23 -c 4 (im Terminal)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Beide Wege f\u00fchren nach Rom. Zum Routing sind noch einige Fragen offen geblieben, doch die werden hoffentlich im Verlauf dieser Artikelserie gekl\u00e4rt. Jetzt geht es erst einmal ins Heimnetzwerk\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ab ins Heimnetzwerk:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das kleinste m\u00f6gliche Heimnetzwerk besteht aus zwei Computern, die nun f\u00fcr den Datenaustausch verbunden werden sollen. Beide Linux-Computer sind per LAN-Kabel an einen Router angeschlossen. Die zwei Computer die miteinander \u201ekommunizieren\u201c sollen, werden also per Router verbunden und dann wird von einem der Computer ein ping auf den anderen Computer ausgef\u00fchrt. Im Terminal wird dazu folgender Befehl genutzt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ping COMPUTERNAME.local -c 4<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Befehlsteil \u201eping COMPUTERNAME\u201c pingt den anderen Computer an. Der Befehlsteil \u201e.local\u201c sagt dem ping-Befehl das es sich um ein lokales Netzwerk handelt. Der Befehlsteil \u201e-c 4\u201c legt fest, dass nur 4 ping-Befehle gesendet werden. Ohne diese Angabe w\u00fcrde ein unendlicher ping gesendet\u2026 Wenn dieser Test erfolgreich durchgef\u00fchrt wurde, dann wei\u00df man das auch das Heimnetzwerk bereits einsatzbereit ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ordnerfreigaben und Heimnetzzugriff:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Praxiseinsatz w\u00fcrde man jetzt Ordnerfreigaben einrichten und den Heimnetzzugriff \u00fcber den Dateimanager realisieren\u2026Das soll hier jetzt aber nicht im Detail erkl\u00e4rt werden. In den Artikeln zu Ubuntu, Kubuntu, Lubuntu und Xubuntu habe ich das schon gemacht\u2026 Viel spannender w\u00e4re es doch, wenn wir jetzt mal die Datenpakete auf ihrem Weg verfolgen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Traceroute und Tracepath:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der traceroute-Befehl musste bei mir erst mit \u201csudo apt install traceroute\u201c installiert werden\u2026 Anschlie\u00dfend wird folgender Terminalbefehl abgefeuert:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>traceroute www.fuhselab.de<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis liefert zumindest in meinen Testumgebungen nur bis Zeile 6 interessante Daten. Station 1 ist der eigene Router mit entsprechender IP-Adresse. Station 2 wird nur als IP-Adresse angegeben\u2026 Station 3 l\u00e4sst sich als Provider identifizieren\u2026 Der Rest ab Zeile 7 wird dann nur noch mit Sternchen angezeigt\u2026Sternchen in der Ausgabe bedeuten, dass f\u00fcr eins der Datagramme innerhalb von (normalerweise) 5 Sekunden keine Antwort gekommen ist.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>tracepath www.fuhselab.de<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der tracepath-Befehl macht nicht viel anders als der traceroute-Befehl. Allerdings wirft er ab Zeile 7 nur \u201cno reply\u201c aus\u2026 Im n\u00e4chsten Artikel geht es an die Fehlersuche im Netzwerk und dabei werden die Befehle ping, traceroute und tracepath auch noch eine Rolle spielen\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Netzwerk-Konfiguration wird mit diesem Artikel fortgesetzt. Au\u00dferdem geht es auch ins lokale Netzwerk. Der Zugriff auf das Internet sollte problemlos m\u00f6glich sein\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":670,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[21],"class_list":["post-2646","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-linux","tag-linux-gruppe-peine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2646"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2646\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2647,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2646\/revisions\/2647"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2646"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}