{"id":2496,"date":"2025-04-23T08:00:00","date_gmt":"2025-04-23T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=2496"},"modified":"2025-02-28T07:18:14","modified_gmt":"2025-02-28T06:18:14","slug":"lokalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2025\/04\/23\/lokalisierung\/","title":{"rendered":"Lokalisierung"},"content":{"rendered":"\n<p><br>Dieser Artikel widmet sich dem Thema Lokalisierung. Konkret geht es um Zeichenkodierungen, Spracheinstellungen und Zeitzonen\u2026<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Zeichenkodierung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Statt hier jetzt in die Tiefen der Zeichenkodierung einzutauchen soll ein kurzer \u00dcberblick reichen. Mit ASCII f\u00e4ngt die Reise an und sollte bei Unicode enden. Linux nutzt aktuell UTF-8 und das ist auch die Methode der Wahl f\u00fcr die Darstellung von Unicode-Daten auf einem Linux-System. F\u00fcr die Ubuntu-Familie sieht die Situation bei den Texteditoren so aus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ubuntu gedit spricht UTF-8<\/li>\n\n\n\n<li>Kubuntu kate spricht UTF-8<\/li>\n\n\n\n<li>Lubuntu FeatherPad spricht UTF-8<\/li>\n\n\n\n<li>Xubuntu mousepad spricht UTF-8<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Um die Zeichenkodierung einer Textdatei im Terminal zu \u00e4ndern, kann folgender Befehl genutzt werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>iconv -f UTF-8 t LATIN9 test.txt >test2.txt<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Quelldatei wurde per Mousepad als UTF-8 erzuegt und per Gedit wurde die Zieldatei gepr\u00fcft, ob die Zeichenkodierung wirklich auf Latin9 ge\u00e4ndert wurde\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>S<\/strong><strong>pracheinstellungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits bei der Installation eines Linux-Systems w\u00e4hlt man sich die gew\u00fcnschte Sprache aus und nimmt Lokalisierungs-Einstellungen vor\u2026Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen die auch sp\u00e4ter noch ge\u00e4ndert werden. Einige Linux-Versionen erlauben auch eine Sprachauswahl w\u00e4hrend des grafischen Logins. Um kurzzeitig die Sprache einer Anwendung per Terminal zu \u00e4ndern, kann folgender Befehl genutzt werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>LANG=en_US.UTF-8 firefox<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Webbrowser Firefox wird anschlie\u00dfend in englischer Sprache gestartet\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zeiteinstellungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Kontextmen\u00fc der Uhr (innerhalb der Taskleiste) lassen sich Zeit und Datumseinstellungen vornehmen. Um \u00c4nderungen zu erm\u00f6glichen, muss das Dialogfenster entsperrt werden. Dieser Vorgang wird auch mit einer Passwortabfrage gesichert. Die Zeitzone kann dann eingestellt werden. F\u00fcr Deutschland wird also \u201cEurope\/Berlin\u201c ausgew\u00e4hlt. Als Konfiguration kann nun zwischen \u201cManuell\u201c und \u201cAbgleich mit Internet-Server\u201c ausgew\u00e4hlt werden. Zeit und Datum k\u00f6nnen auch angepasst werden. Abschlie\u00dfens sollte der Dialog wieder gesperrt werden. Als Benutzerdefiniertes Anzeigeformat habe ich folgende Einstellung gew\u00e4hlt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>%d %B %Y %H:%M<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Weitere Konfigurationen habe ich bisher noch nie gebraucht und deshalb alles weitere nur noch bei Bedarf in einem sp\u00e4teren Artikel\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel widmet sich dem Thema Lokalisierung. Konkret geht es um Zeichenkodierungen, Spracheinstellungen und Zeitzonen\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":791,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[21],"class_list":["post-2496","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-linux","tag-linux-gruppe-peine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2496","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2496"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2496\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2497,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2496\/revisions\/2497"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/791"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2496"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2496"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2496"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}