{"id":1917,"date":"2024-10-30T08:00:00","date_gmt":"2024-10-30T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=1917"},"modified":"2025-05-28T07:34:23","modified_gmt":"2025-05-28T05:34:23","slug":"dateisysteme-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2024\/10\/30\/dateisysteme-1\/","title":{"rendered":"Dateisysteme 1"},"content":{"rendered":"\n<p><br>In diesem Artikel geht es um die verschiedenen Dateisysteme unter Linux. Besonders die ext-Dateisysteme und einige Alternativen werden dabei vorgestellt\u2026<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Die ext-Dateisysteme:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ext2<\/li>\n\n\n\n<li>ext3<\/li>\n\n\n\n<li>ext4<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das aktuellste ext-Dateisystem ist das ext4-Dateisystem. Die wichtigsten Verbesserungen nachfolgend im \u00dcberblick:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Beim Schreiben von Inhalten werden erst so sp\u00e4t wie m\u00f6glich Datenbl\u00f6cke auf der Platte belegt. Auch das hilft gegen Fragmentierung.<\/li>\n\n\n\n<li>Anwendungsprogramme k\u00f6nnen beim Dateisystem anmelden, wie gro\u00df eine Datei werden soll. Das kann wiederum ausgenutzt werden, um zusammenh\u00e4ngenden Plattenplatz zu vergeben und Fragmentierung zu verringern.<\/li>\n\n\n\n<li>Zeitstempel haben jetzt eine Aufl\u00f6sung von Nanosekunden\u2026<\/li>\n\n\n\n<li>Verzeichnisse k\u00f6nnen 64.000 oder mehr Unterverzeichnisse enthalten\u2026<\/li>\n\n\n\n<li>Dateien k\u00f6nnen bis zu 16 TiB gro\u00df werden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr eine Partition auf einem USB-Stick stehen folgende Dateisysteme neben den ext-Dateisystemen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>fat16<\/li>\n\n\n\n<li>fat32<\/li>\n\n\n\n<li>linux-swap<\/li>\n\n\n\n<li>ntfs<\/li>\n\n\n\n<li>gel\u00f6scht<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Dateisysteme fat (File Allocation Table) und ntfs (New Technology Filesystem) kommen auch in der Windows-Welt zum Einsatz. Passend zur Swap-Partition gibt es auch das entsprechende Dateisystem.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ReiserFS:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Dateisystem ReiserFS spielt hier keine Rolle. Es wird eher davon abgeraten es im wirklichen Leben als Dateisystem zu verwenden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>XFS:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>XFS ist ein Journaling-Dateisystem f\u00fcr Unix-artige Betriebssysteme wie Linux.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Btrfs:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Angeblich das Dateisystem der Zukunft. Statt mit mkfs- oder mke2fs-Befehl kann es nat\u00fcrlich auch mit Gparted auf eine Partition geschrieben werden\u2026Allerdings nicht auf einem USB-Stick der schon mit ext4 erstellt wurde. Dort sind alle Eintr\u00e4ge \u2013 bis auf die oben genannten \u2013 ausgegraut und nicht anw\u00e4hlbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Sache mit Swap:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gerne im Internet empfohlen verzichte ich bei meinen Installationen bewusst auf eine swap-Partition und brauche deshalb auch kein swap-Dateisystem. Hauptargument dabei: In heutigen, modernen Systemen steht soviel RAM zur Verf\u00fcgung, dass man keinen Auslagerungsspeicher mehr braucht. Sollte sich durch den Verzicht auf die swap-Partition der Systemstart sp\u00e4ter verz\u00f6gern, kann der entsprechende Eintrag in der Datei \u201eetc\/fstab\u201c auskommentiert werden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Artikel geht es um die verschiedenen Dateisysteme unter Linux. 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