{"id":1866,"date":"2024-10-09T08:00:00","date_gmt":"2024-10-09T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=1866"},"modified":"2024-09-11T09:38:06","modified_gmt":"2024-09-11T07:38:06","slug":"lvm-installation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2024\/10\/09\/lvm-installation\/","title":{"rendered":"LVM Installation"},"content":{"rendered":"\n<p><br>Es gibt noch eine weitere Installationsmethode die bisher nicht in einem Artikel beschrieben wurde: Die LVM Installation. Dieser Artikel stellt den Logical Volume Manager vor und beschreibt die LVM Installation.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><em>Der Logical Volume Manager (LVM) ist ein haupts\u00e4chlich im Unix- und Linux-Umfeld verbreitetes Partitionsschema, das eine Abstraktionsebene zwischen Festplatten, Partitionen und Dateisystemen bietet. Durch den LVM ist es m\u00f6glich, dynamisch ver\u00e4nderbare Partitionen (Logical Volumes, kurz LV) zu bilden, die sich auch \u00fcber mehrere Festplatten hinweg erstrecken k\u00f6nnen. Die Gr\u00f6\u00dfe dieser virtuellen Datentr\u00e4ger l\u00e4sst sich auch nach dem Anlegen eines Dateisystems noch \u00e4ndern, selbst wenn schon Daten darin gespeichert wurden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So beschreibt es der Wikipedia-Artikel zum LVM. In der Praxis begegnet einem LVM als zus\u00e4tzliche Option des Installationsprogrammes\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>LVM am Beispiel Ubuntu:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Option \u201cLVM verwenden\u201c steht im Installationsprogramm zur Verf\u00fcgung, wenn als Installationsart \u201cFestplatte l\u00f6schen\u2026\u201c ausgew\u00e4hlt wurde. F\u00fcr dieses Experiment wurde die Installation von Ubuntu 18.10 mit dieser Installationsart und einer Minimalinstallation gestartet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach etwa 15 bis 20 Minuten war die Installation bereits abgeschlossen. Es gab \u00fcbrigens auch keine Abfragen und Einstellm\u00f6glichkeiten zum Parttionstabellentyp (MBR oder GPT) oder den Partitionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Partition sda1 wurde mit fat32 als boot\/efi eingeh\u00e4ngt und einer boot,esp-Markierung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Partition sda2 wurde mit einem lvm2pv Dateisystem erstellt. Eine sp\u00e4tere Pr\u00fcfung (also nach der Installation) per \u201cGparted\u201c ergab, dass ein GPT-Typ mit UEFI erstellt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Physical Volumes:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Per Terminal k\u00f6nnen mit folgendem Befehl Informationen zu den Volumes angezeigt werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo pvs<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Volume Groups:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Per Terminal k\u00f6nnen mit folgendem Befehl Informationen zu den Volume Groups angezeigt werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo vgs<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Gparted und LVM:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es war zwar m\u00f6glich per Gparted in engen Grenzen die LVM-Partition zu verkleinern, doch der gro\u00dfe Sinn und Zweck von LVM wurde mir noch nicht wirklich klar. An diesem Punkt beende ich auch vorerst die LVM Experimente. Die Installation hat ja schon mal geklappt, doch der wahre Mehrwert von LVM erschlie\u00dft sich zumindest in der genutzten Testumgebung noch nicht ganz. Am Testsystem gibt es beispielsweise keine mehreren Festplatten \u00fcber die Speicherplatz dynamisch verwalten werden soll und oder kann\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt noch eine weitere Installationsmethode die bisher nicht in einem Artikel beschrieben wurde: Die LVM Installation. 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