{"id":1596,"date":"2024-08-21T08:00:00","date_gmt":"2024-08-21T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=1596"},"modified":"2024-07-24T06:07:15","modified_gmt":"2024-07-24T04:07:15","slug":"systemadministration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2024\/08\/21\/systemadministration\/","title":{"rendered":"Systemadministration"},"content":{"rendered":"\n<p><br>Dieser Artikel betrachtet das root-Konto und es werden einige Experimente mit Benutzern und Gruppen durchgef\u00fchrt. Dabei steht der sudo-Befehl im Zentrum.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Das root-Konto:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Systemadministrator steht das root-Konto zur Verf\u00fcgung. Als root wird der Administrator zum Superuser und darf alles. Im Terminal k\u00f6nnen dazu auch gleich einige Experimente durchgef\u00fchrt werden\u2026 Der normale Benutzer erscheint im Terminal wie folgt: <strong>user@PC:~$<\/strong> Mit folgendem Terminalbefehl wird der normale Benutzer zum Superuser root:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo su<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Der Superuser root erscheint im Terminal wie folgt: <strong>root@PC:\/home\/user#<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dollarzeichen und Raute:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der normale Benutzer wird also durch ein Dollarzeichen symbolisiert und der Superuser bekommt das Rautezeichen. Das beim Superuser auch der aktuelle Pfad angegeben ist \u2013 also der Ort wo man sich gerade innerhalb des Systems befindet \u2013 soll hier jetzt nicht weiter betrachtet werden. Um vom Superuser wieder zum normalen Benutzer zu werden, wird der Befehl exit eingegeben Es ist \u00fcbrigens auch m\u00f6glich die Standardeinstellungen nach eigenen W\u00fcnschen anzupassen. Dollarzeichen und Raute k\u00f6nnen also auch vom Benutzer \u00fcberschrieben werden\u2026Ich gehe hier von der Grundeinstellung meines Testsystems aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Benutzer anlegen und wechseln:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hier schon ein kleiner Vorgeschmack auf die n\u00e4chsten Artikel\u2026 Es wird ein neuer Benutzer angelegt und dann zu diesem Benutzer gewechselt\u2026<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo adduser hans<\/li>\n\n\n\n<li>su hans<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Es gibt hier jetzt einen kleinen Unterschied. Der Befehl \u201csu hans\u201c fragt das Passwort von Hans ab. Wer schon als root unterwegs ist, der kann auch ohne Passwort direkt zu Hans werden und sich zum Hans machen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die sudoer-Datei:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wechseln wir nun im Terminal zum Benutzer Hans und versuchen einen neuen Benutzer anzulegen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo adduser klaus<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das bringt uns zu einer Fehlermeldung: \u201chans ist nicht in der sudoers-Datei. Dieser Vorfall wird gemeldet.\u201c Ja so was macht Linux mit einem wenn man b\u00f6se war. Versuchen wir also nun Hans in die sudoers-Datei zu bekommen. Da sudo auch eine eigene Gruppe ist, versuchen wir es mal mit folgendem Befehl:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sudo adduser hans sudo<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Voil\u00e0 \u2013 sobald Hans der Gruppe sudo zugef\u00fcgt wurde, kann jetzt auch Hans neue Benutzer anlegen. Weitere Infos zur Benutzerverwaltung folgen im n\u00e4chsten Artikel\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel betrachtet das root-Konto und es werden einige Experimente mit Benutzern und Gruppen durchgef\u00fchrt. 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