{"id":1273,"date":"2024-05-22T08:00:00","date_gmt":"2024-05-22T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fuhselab.de\/?p=1273"},"modified":"2025-05-27T13:07:16","modified_gmt":"2025-05-27T11:07:16","slug":"dateien-und-verzeichnisse-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/2024\/05\/22\/dateien-und-verzeichnisse-1\/","title":{"rendered":"Dateien und Verzeichnisse 1"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit diesem Artikel startet eine Artikelserie \u00fcber Dateien und Verzeichnisse und verschiedene Dateioperationen der Shell\u2026<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Dateinamen und Ordnerpfade:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Linuxwelt braucht es eigentlich keine Punkte und Dateiendungen. Doch auch wenn es ohne geht, gibt es gute Gr\u00fcnde Punkt und Dateiendung zu verwenden. Besonders die Dateiendung erlaubt eine Zuordnung um was f\u00fcr eine Datei es sich handelt (Textdatei oder Grafikdatei).<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Brief<\/li>\n\n\n\n<li>Brief.txt<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Linux w\u00e4re es also egal wie die Datei hei\u00dft. F\u00fcr den Benutzer ist es aber von Vorteil, wenn er wei\u00df das es sich hier um eine txt-Datei \u2013 also eine Textdatei handelt. In der ersten Variante (Brief) k\u00f6nnte es sich auch um eine jpg-Datei \u2013 also eine Grafikdatei handeln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Navigation durch Verzeichnisse:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit Punkt und Doppelpunkt ist man klar im Vorteil. Das Verzeichnissystem von Linux baut ja auf dem Wurzelverzeichnis (\/) auf. Die Benutzer sind alle mit eigenem Ordner im home-Verzeichnis vertreten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\/ home\/Hans<\/li>\n\n\n\n<li>\/ home\/Hans\/Urlaubsbilder\/Urlaub-2018<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Befindet sich Hans im Ordner \u201cUrlaub-2018\u201c kann er mit dem Doppelpunkt (dem .. nicht dem \ud83d\ude42 in das \u00fcbergeordnete Verzeichnis zur\u00fcck. Der einfache Punkt symbolisiert den aktuellen Ordner selbst und kann genutzt werden um Dateien als Programm zu starten\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Datei als Programm starten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>.\/DATEI<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mit diesem Terminalbefehl werden sp\u00e4ter auch die Shellskripte gestartet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verzeichnisse anlegen und l\u00f6schen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>mkdir ORDNERNAME<\/li>\n\n\n\n<li>rmdir ORDNERNAME (l\u00f6scht nur leere Verzeichnisse)<\/li>\n\n\n\n<li>rm ORDNERNAME (l\u00f6scht auch den Inhalt)<\/li>\n\n\n\n<li>mkdir -p bilder\/urlaub\/2000\/2001<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mit dem letzten Befehl k\u00f6nnen auch Unterordnerstrukturen gleich in einem Arbeitsgang erstellt werden. Nachfolgend noch ein Praxisbeispiel: mkdir urlaubsbilder cd urlaubsbilder mkdir -p sommerurlaub\/2000 Es geht auch noch professioneller:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>mkdir -p urlaubsbilder\/{fr\u00fchling,sommer,herbst,winter}\/{2018,2017,2016,2015}<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mit diesem Befehls-Konstrukt k\u00f6nnen sogar verschachtelte Ordnerstrukturen und mehrere Ordner auf einer Ebene erzeugt werden. Der hier gezeigte Befehl erzeugt also den Ordner \u201curlaubsbilder\u201c und in diesem Ordner werden vier Unterordner f\u00fcr die vier Jahreszeiten erzeugt. Zus\u00e4tzlich entstehen in jedem Jahreszeiten-Ordner vier weitere Unterordner f\u00fcr die letzten vier Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit diesem Artikel startet eine Artikelserie \u00fcber Dateien und Verzeichnisse und verschiedene Dateioperationen der Shell\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":791,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[21],"class_list":["post-1273","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-linux","tag-linux-gruppe-peine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1273","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1273"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1273\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2786,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1273\/revisions\/2786"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/791"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1273"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1273"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fuhselab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1273"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}