Die Umwandlung von Fahrenheit in Celsius wird jetzt noch mit einer kleinen Funktion garniert…

Vorbemerkungen:

Die Umwandlung von Temperaturen ist in diesem Code gar nicht das entscheidende. Viel wichtiger ist hier der “void gruss“. Das ist die eigentliche Funktion um die es hier geht.

Quellcode für Funktion 1:

#include <iostream>

void gruss()
{
std::cout << std::endl;
std::cout << "Hallo Programmierer!" << std::endl;
std::cout << std::endl;
}

int main()
{ 
double fahrenheit;
double celsius;
gruss();

std::cout << "Temperatur in Fahrenheit: ";
std::cin >> fahrenheit;

celsius = (fahrenheit - 32) *5.0 / 9.0;

std::cout << fahrenheit
<< " Grad Fahrenheit entsprechen "
<< celsius
<< " Grad Celsius" << std::endl;

gruss();

return 0;
}


Das ist jetzt aber noch nicht so spektakulär und deshalb geht es direkt mit Funktion 2 weiter und da bekommen wir es jetzt auch mit Parametern und Rückgabewerten zu tun.

Quellcode für Funktion 2:

#include <iostream>

int doubleGame(int x) {
return x * 2;
}

int main() {
for (int i = 1; i <= 5; i++) {
std::cout << "Double of " << i << " is " << doubleGame(i) << std::endl;
}
return 0;
}


Quellcode für Funktion 3:

#include <iostream>

int doubleGame(int x) {
return x * 2;
}

int main() {
for (int i = 1; i <= 24; i++) {
std::cout << "Double of " << i << " is " << doubleGame(i) << std::endl;
}
return 0;
}



Von Torsten

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